• Zur Situation der Grundschule in Odenthal Mitte

    Zur Situation der Grundschule in Odenthal Mitte

  • Zum Nachlesen: Die Haushaltsrede unserer Fraktionsvorsitzenden zum Haushalt 2022

    Zum Nachlesen: Die Haushaltsrede unserer Fraktionsvorsitzenden zum Haushalt 2022

  • Sozialer Wohnungsbau in Voiswinkel

    Sozialer Wohnungsbau in Voiswinkel

  • Regionalplan: Wie geht es mit Odenthal weiter?

    Regionalplan: Wie geht es mit Odenthal weiter?

  • Danke für 51%!

    Danke für 51%!

  • Jahreshauptversammlung der CDU Odenthal am 23.5.2022

    Jahreshauptversammlung der CDU Odenthal am 23.5.2022

  • CDU Odenthal beim Bürgerfest „Das Odenthaler 2022“

    CDU Odenthal beim Bürgerfest „Das Odenthaler 2022“

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Ansprechpartnerin für Blecher/Altenberg/Grimberg/Schmeisig
(direktgewählt)
Nicola Ciliax-Kindling Fraktionsvorsitzende

Am Wasserturm 10
51519 Odenthal
Tel.: 02174 - 743911
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Ausschuss für Infrastruktur, Verkehr und Vergabe und im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales

Ansprechpartner für Scheuren/Klasmühle
(direktgewählt)
Dr. Heinz Hubert Fischer

Scheurener Straße 450
51519 Odenthal
Tel.: 0162 - 7099103
E-Mail:
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Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Planen und Bauen und ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss

Ansprechpartnerin für Voiswinkel / Mutzbroich
(direktgewählt)
Stephanie Meuter

St. Engelbert Str.
51519 Odenthal
Tel.: 0152 - 54531977
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Ausschuss für Infrastruktur, Verkehr und Vergabe

Ansprechpartner für Neschen
(direktgewählt)
Philipp Löhe

Scheurener Straße 64
51519 Odenthal
Tel.: 0170 - 7867973
E-Mail:
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Vorsitzender des Ausschusses für Infrastruktur, Verkehr und Vergabe, ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Betriebsausschuss und im Wahlprüfungsausschuss

Ansprechpartner für Voiswinkel/Heidberg
(direktgewählt)
Markus Wißkirchen
Angerweg 10
51519 Odenthal
Tel.: 02207 - 700204
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Wirtschaft, Tourismus und Kultur sowie im Ausschuss für Infrastruktur, Verkehr und Vergabe 
 

Ansprechpartnerin für Blecher
(direktgewählt)
Sabine Tretter
Bergstr. 134
51519 Odenthal
Tel.: 02174 - 748401
E-Mail:
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Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Wirtschaft, Tourismus und Kultur, ordentliches Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss und im Wahlprüfungsausschuss

Jeremi Kalandyk
Ansprechpartnerin für Eikamp-Süd/Scherf
(direktgewählt)
Jeremi Kalandyk

Oberer Weg 4
51519 Odenthal
Tel.: 0178 - 8046361
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im im Ausschuss für Planen und Bauen und im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales

Ansprechpartner für Glöbusch/Wingensiefen
Christof Jochum

Am Gartenfeld 37
51519 Odenthal
Tel.: 0172 - 2514838
Telefax: 02174 - 749555
E-Mail:
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1. Stellvertretender Bürgermeister, ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss, im Ausschuss für Infrastruktur, Verkehr und Vergabe sowie im Wahlprüfungsausschuss

Ansprechpartner für Voiswinkel/Küchenberg
Ralf Merkenich
Hirschweg 76
51519 Odenthal
Tel.: 02202 - 7676
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Planen und Bauen und im Betriebsausschuss

Ansprechpartnerin für Blecher/Holz/Erberich
Gabi Wensierski
Brombeerweg 11
51519 Odenthal
Tel.: 02174 - 49255
E-Mail:
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Stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales, ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss

Ansprechpartner für Odenthal
Stefan Querbach

Herzogenfeld 22
51519 Odenthal
Tel.: 0178 - 2324549
E-Mail:
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Vorsitzender des Betriebsausschusses, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Wirtschaft, Tourismus und Kultur und im Wahlausschuss

Sandra Saidowski
Ansprechpartnerin für den Hahnenberg
Sandra Saidowski

An der Dhünn 12
51519 Odenthal
Tel.: 0177 3005854
E-Mail:
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Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport und Soziales und im Wahlausschuss

Aktuelle Themen der CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • Merz: Es muss ein Gesamtkonzept her!

    Stückwerk-Politik der Bundesregierung

    "Keine neuen Leistungsversprechen. Auf der Steuer-Seite Entlastungen machen, die allen zugutekommen - allen Steuerzahlern, und nicht nur allen Tarifbeschäftigten." Angesichts des G7-Treffens in Schloss Elmau fordert CDU-Chef Friedrich Merz im ARD-Morgenmagazin von der Scholz-Regierung ein innen- und außenpolitisches Gesamtkonzept.

    Die CDU fordert dazu klare Entlastungen aller Steuerzahler. "Die Bundesregierung müsste jetzt aufhören, weitere Leistungsversprechen zu machen", so Merz. Er kritisiert vor allem den Sozialminister: Dieser kommt immer wieder mit neuen Vorschlägen zum Schließen von sogenannten Gerechtigkeitslücken. An Scholz appelliert er, zu sagen, "dass man nicht ständig weitere Ausgaben plant", so Merz. Er befürchtet aber: "Dazu hat der Bundeskanzler augenscheinlich weder den Willen noch die Kraft."

    "Ich halte das Ganze nicht für ausgegoren. Das ist kein Konzept. Das ist wirklich Flickwerk." Friedrich Merz

    Merz äußert im Gespräch die Befürchtung, "dass die Bundesregierung innenpolitisch das gleiche Flickwerk fortsetzt, das sie in den letzten Wochen gezeigt hat". Er nennt als Beispiel den 300 Euro Klimarabatt. Dieser wird an sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ausgezahlt; Rentner, Studenten und andere gehen leer aus.

    Ähnlich bewertet der CDU-Vorsitzende den Scholz-Vorstoß gegen die Tarifautonomie: Der Bundeskanzler will die Tarifparteien dazu bringen, Gehaltserhöhungen anteilig durch Einmalzahlungen zu ersetzen. Merz: "Ich halte das Ganze nicht für ausgegoren. Das ist kein Konzept. Das ist wirklich Flickwerk."

    Merz sieht ein Dilemma der Bundesregierung: "Sie muss Prioritäten setzen. Das kann sie erkennbar nicht. Sie will alles zugleich haben, und macht dafür immer höhere Schulden. Wir kommen jetzt in eine Zeit, in der es gar nicht anders geht, als neue Prioritäten zu setzen."

    Priorität auf Freiheit und Sicherheit legen

    Der CDU-Chef fordert als Priorität eine Ausrichtung auf unsere Freiheit und unsere Sicherheit. "Alles andere muss dem nachstehen." Dazu zählt auch, dass mehr Waffen an die Ukraine geliefert werden müssen, so Merz: "Wir diskutieren diese Tema seit Monaten. Die Bundesregierung hat sich nun endlich entschlossen, wenigstens ein paar Panzerhaubitzen zu liefern. Es hätte von Anfang an mehr geschehen müssen. Aber, wenn jetzt wenigstens geliefert wird - dann ist es gut." Der Verlauf des Krieges zeigt eindeutig: "Ja, die Ukraine braucht mehr militärische Unterstützung. Eindeutig Ja!"

    Einen Vergleich Putins mit Hitler, wie er im Ausland tw. angestellt wird, lehnt Merz ab. "Trotzdem ist dies ein an Völkermord grenzender Angriffskrieg Russlands", so Merz. "Und wenn uns unsere Freiheit etwas wert ist, dann ist auch die Entscheidung der NATO richtig, die jetzt vorbereitet wird: Nämlich die Schnelle Eingreiftruppe von 40.000 auf 300.000 zu erhöhen. Hier tut sich was. Und das ist dringend nötig."

    Der Oppositionsführer Merz beruft sich dabei auch auf den Regierungschef Scholz: "Der Bundeskanzler hat ja immer wieder gesagt: Es geht nicht nur um einen Angriffskrieg auf das Territorium der Ukraine, sondern es ist ein Angriff auf unsere Freiheit."

  • CDU fordert: Erneuerbare zügig ausbauen

    Klimapolitik

    In Deutschland wird Energie gerade in einem Ausmaß knapp, wie sich das vor dem Ukraine-Krieg niemand vorstellen konnte. Wir alle blicken insbesondere beim Thema Energie besorgt auf den kommenden Winter - die von Russland gedrosselten Gaslieferungen und die Ausrufung der zweiten Alarmstufe des Notfallplans Gas verschärfen die Situation und machen gute Lösungen zwingend erforderlich.

    Die bisherige Antwort der Scholz-Regierung auf diese Situation: vor allem soll Energie gespart werden, damit Unternehmen weiter produzieren können und die Wohnzimmer auch in der kälteren Jahreszeit einigermaßen warm bleiben. Doch das reicht nicht, findet die Union und bringt mit dem Antrag "Energisch voran" 27 Vorschläge ein, die Sonne, Wind und Wasser schneller ins Energiespiel bringen sollen. "Die Erneuerbaren als Heimatenergien müssen turbomäßig ausgebaut werden - für den Klimaschutz und für mehr Unabhängigkeit", betont Andreas Jung, klimapolitischer Sprecher und stellvertretender CDU-Vorsitzender.

    Klimaziele erreichen

    Trotz der vielen aktuellen Herausforderungen dürfe sich beim Klimaschutz keine Lücke auftun, so Jung in einem Namensbeitrag für ntv. Leider habe die Klimapolitik der Ampelkoalition erheblich Luft nach oben. Der Ausbau der Erneuerbaren habe herausragende Bedeutung, aber auch Energieeffizienz oder die Wasserstoff-Strategie. Bei der Klimapolitik der Ampel dagegen sei "die Effizienz das fünfte Rad am Wagen" und es werde viel Zeit "verschenkt", etwa durch zu viel Bürokratie. Auch werden derzeit nicht alle Potenziale ausgeschöpft, beispielsweise bei Geothermie und Biogas.

    Energiewende gelingt nur als Gemeinschaftswerk

    Es müsse "insgesamt gelingen, dass wir in Deutschland und in europäischer Partnerschaft die Klimaziele so erreichen, dass wir als klimaneutrales Industrieland den Einklang von Ökologie, Sozialem und Wirtschaft schaffen", so Jung. Nur dann leiste Deutschland nicht nur seinen Beitrag zum Pariser Abkommen, sondern setzt "auch internationale Impulse für den gemeinsamen Erfolg beim Kampf gegen den Klimawandel". Andreas Jung: "In diesem Sinne haben wir eine doppelte Verantwortung - alles, was wir hier für den Klimaschutz tun, muss auch weltfähig sein. Und so müssen wir energisch vorangehen."

  • Verlässlichkeit und klare Haltung

    Der Rede WERT in Weimar

    Gemeinsame Positionen erarbeiten, miteinander diskutieren - auch streiten - und alle Parteiebenen einbinden: Die Veranstaltungsreihe "Der Rede WERT" ist unterwegs in Weimar. Mit im Gepäck: die in der vergangenen Woche von Präsidium und Bundesvorstand beratene Grundwertecharta.Rund 150 Mitglieder sind ins Congress Centrum gekommen - und treffen auf einen begeisterten Vorsitzenden der Programm- und Grundsatzkommission. Die Ziele sind klar: "Wir brauchen wieder eine brennende, fesselnde und mutige Erzählung - unsere Erkennungsmelodie. Und wir brauchen auch wieder Punkte, die uns von anderen unterscheiden", so Linnemann. Wenn die CDU auf ihrem Wertefundament in der Sache streite, dann könne sie sich treu bleiben.

    220620-18-51-19-CDU Der Rede WERT Weimar-DSC07780-2Von links: Mario Voigt, Franziska Hoppermann und Carsten Linnemann. Foto: CDU/Peter Hollek

    Czaja: Profil der CDU schärfen

    "Wir wollen das Profil der CDU nach außen und für unsere Mitglieder schärfen", beschreibt Generalsekretär Mario Czaja das Ziel des Programmprozesses. Gemeinsam mit den Mitgliedern, denn nur so kann einerseits die Vielfalt der Meinungen und Positionen innerhalb der CDU sichtbar, andererseits aber deutlich gemacht werden, was alle Christdemokraten miteinander verbindet.

    Mario Czaja: Wir haben den Anspruch, den Zeitgeist mitzugestalten.

    Bis zum Parteitag im Jahr 2024 soll der Prozess dauern - ausreichend Zeit also, um gemeinsam mit Mitgliedern und Fachgremien gute Antworten auf die Fragen der Zeit zu entwickeln. In diesem September wird der Parteitag zunächst die Grundwertecharta beraten und verabschieden. Danach folgen im Frühjahr 2023 Regionalkonferenzen und eine zentrale Mitgliederbefragung, bevor Ende 2023 auf einem Grundsatzkonvent Antworten gesammelt und gebündelt werden. Daraus entsteht der erste Entwurf des neuen Programms. Auf dem 36. Parteitag 2024 soll das neue Programm dann beraten und verabschiedet werden.MicrosoftTeams-image (74)

    Diskussion: Lebensrealitäten ernst- und wahrnehmen

    Mario Voigt, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Thüringer Landtag und einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Grundsatz-Kommission, stellt fest, dass die CDU zu wenige Angebote an die Menschen in den ostdeutschen Bundesländern hat: "Es geht auch immer um die Frage, dass die neuen Bundesländer nicht vergessen werden. Gleichwertige Lebensverhältnisse müssen unser inhaltlicher Kern bleiben." Es dürfe die CDU nicht kalt lassen, wenn es immer noch so große Lohnunterschiede zwischen Ost und West gibt.

    Franziska Hoppermann, Bundesvorstandsmitglied und ebenfalls Mitglied der Fachkommission "Wertefundament und Grundlagen der CDU", sieht Potenzial bei der Ansprache der Menschen in den Städten. "Wir müssen die Lebensrealität der Menschen wahrnehmen - die Bedürfnisse sind unterschiedlich." Eine "Ideologie über alle auszukippen", bringe nichts. Die Probleme der Menschen ernstnehmen, wertschätzend miteinander zu diskutieren und gemeinsame Positionen zu entwickeln, ist für die Hamburgerin wichtiger Baustein bei der Erneuerung der CDU - und Kern bürgerlicher Politik.

    CDU als Marke

    Daran knüpft Sidney Pfannstiel an: In seinem Vortrag zur "CDU als Marke" skizzierte der Experte der Bundesgeschäftsstelle, was die Partei von großen Marken lernen könne. Eine bekannte Marke, so Pfannstiel, verdanke ihre Akzeptanz dem Vertrauen, dass in vielen Jahren gewachsen sei und ihr deshalb entgegengebracht werde. So verhielte es sich auch mit Parteien, wie der CDU. "Authentizität ist hier das Schlüsselwort", betonte er.

    Die Meinung der Mitglieder

    Nach dem Vortrag "Partei als Marke" stellt Linnemann die entscheidende Frage: "Was müssen wir als CDU tun, um wieder attraktiver zu werden? Welche Aufgaben sollten wir unbedingt angehen?" Alle, ob vor Ort im Saal oder digital zugeschaltet, können ihre Stichworte abgeben. Das Ergebnis erscheint in Form einer Wortwolke. 220620-19-49-49-CDU Der Rede WERT Weimar-DSC07987Mario Voigt, Franziska Hoppermann und Carsten Linnemann im Austausch mit Mitgliedern der CDU Thüringen. Foto: CDU/Peter Hollek

    Sicherheit steht dort ganz groß. Aber auch Bildung, Familie und Migration werden genannt. Gemeinsam mit Gästen aus dem Publikum diskutieren Franziska Hoppermann und Mario Voigt über einige dieser wichtigen Themen. Sie müssten wieder mehr ins Bewusstsein der CDU gebracht werden, ist sich die Runde einig. Aber auch "Haltung, Verlässlichkeit und Klarheit" sind wichtig für die Mitglieder. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigt sich Generalsekretär Mario Czaja zufrieden und ruft die Mitglieder auf, sich am Prozess zum neuen Grundsatzprogramm zu beteiligen: "Wir freuen uns auf die Gespräche zu unseren Grundwerten und den Weg in den kommenden Monaten", schließt er, bevor alle Gäste gemeinsam noch die Nationalhymne singen.

    Hier finden Sie das Video der Veranstaltung:

Aktuelle Themen der CDU NRW

Aktuelle Meldungen

Termine und Veranstaltungen

10
Jul
Parkplatz am Schulzentrum Odenthal

16
Aug
Herzogenhof-Saal
Es wird eine Bewirtung mit Getränken vor Ort geben.

28
Aug
Parkplatz am Schulzentrum Odenthal

25
Sep
Parkplatz am Schulzentrum Odenthal

09
Okt
Parkplatz am Schulzentrum Odenthal

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